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Pressemitteilungen

31.05.2012: Farbmetrik-Grundlagen ohne Formeln lernen

Farbmetrik-Grundlagen ohne Formeln lernen

Die Farbmesstechnik findet in vielen Industriezweigen Anwendung, zum Beispiel in der Qualitätskontrolle oder der Wareneingangsprüfung. Die Bedienung der Messgeräte ist relativ schnell erlernt, doch die Bedeutung der Messwerte zu verstehen, fällt oft nicht leicht. Die einschlägigen Fachbücher sind, entgegen der farbenfrohen Thematik, leider viel zu mathematisch-trocken und von der täglichen Praxis weit entfernt. Das musst auch Renate Wolber feststellen, als sie das Angebot des von ihr geführten Torso-Verlag auf Farbmessgeräte erweiterte. Auch in den vom Torso-Verlag durchgeführten Seminaren zeigte sich, dass die Fragen der Teilnehmer vor allem ein Thema betrafen: die Grundzusammenhänge zwischen Messwerten und visueller Erscheinung von Farbtönen. Das gab den Anstoß zur Entwicklung einer Schulungsmappe zum Thema Grundlagen der Farbmetrik.
In der nun erschienenen Mappe "Torso ColorTraining" wird das Thema Farbmetrik auf eine Weise erschlossen, die verschiedene Lernkanäle gleichzeitig bedient: visuelle, haptisch und über Texte macht sich der Lernende nach und nach die Theorie und die Praxis im Umgang mit Farben und Farbdifferenzen zu eigen. Durch den aktiven Umgang mit den farbmetrisch genauen Farbchips wird zudem das Auge für das Farbsehen geschult. Die einzelnen Lernabschnitte sind in separaten Mappen untergebracht, die nacheinander durchgearbeitet werden. Mit den stetig steigenden Anforderungen jeder Übung wird durch die systematische Herangehensweise schließlich ein Niveau erreicht, welches sich beim Lernen über Alltagsanwendungen erst sehr viel später erschließt.
Für Arbeitgeber ist besonders interessant, dass das Torso ColorTraining die für Fachkräfte, Auszubildende und Praktikanten notwendige Ausbildung Ressourcen schonend ermöglicht.
Die Farbmetrik Schulungsmappe des Torso-Verlag kann über den Internetshop unter www.farbkarten-shop.de bezogen werden. Ausbilder, Arbeitgeber und Referenten, die mehrere Exemplare benötigen, kommen in den Genuss der Staffelpreise. Schulen und Hochschulen erhalten Sonderkonditionen.

31.05.2012: Brillenregal schafft Ordnung

Sommer: Zeit der Sonnenbrillen

Brillenregal schafft Ordnung

Wo ist nur wieder die Sonnenbrille hin? Sonnenbrillen sind ein beliebtes und zurzeit wieder unverzichtbares Accessoire. Modisch orientierte Menschen besitzen in der Regel weit mehr als nur ein Exemplar. Damit die zum aktuellen Outfit passende Sonnenbrille auch immer gleich zur Hand ist, gibt es das Brillenregal.
Dieses nützliche Accessoire für die Wohnung fügt sich elegant in moderne designorientierte Umgebungen ein. Damit steht es im Gegensatz zur altbewährten Brillengarage, die eher im Eiche-rustikal-Ambiente anzutreffen ist.
Entstanden ist die Idee für das Brillenregal bei der Suche nach eben einem solchen Kleinmöbel. Für die Brillenaufbewahrung gab es bislang nur sehr wenige und wenig moderne Produkte. Das von Sylvia Goergen entworfene und bis zur Serienreife weiterentwickelte Brillenregal erfüllt die Ansprüche an modernes Wohndesign. Das Regal ist durch weitere zu einem Regalsystem ausbaubar. Der Clou dabei ist, dass nur das erste Regal eine Wandbefestigung benötigt, jedes weitere wird einfach in das obere eingehängt. Beim Kauf einer neuen Brille ist es deshalb kein Problem, das Regalsystem an den neuen Bedarf anzupassen.
Dieses neue Produkt ist in erster Linie als Brillenregal gedacht, kann aber unterschiedlichen Verwendungszwecken dienen. Überall wo für Kleinkram ein Platz benötigt wird, zum Beispiel in der Diele oder dem Bad, ist das kleine Hängeregal ein wertvoller Ordnungshelfer.
Das Brillenregal besteht aus pulverbeschichtetem Stahlblech und ist daher nicht nur gleichzeitig chic und robust, sondern darüber hinaus auch absolut recyclingfähig. Ein Aspekt, der erfreulicherweise von immer mehr Menschen bei ihren Kaufentscheidungen berücksichtigt wird.

Erhältlich ist das Brillenregal zum Beispiel bei ausgewählten Optikern oder in Fachgeschäften für anspruchsvolle Wohnaccessoires. Weitere Informationen unter www.brillenregal.de

20.12.2011: Farben messen, prüfen, rezeptieren: neue Seminare in 2012

Farben messen, prüfen, rezeptieren: neue Seminare in 2012

Farbmessgeräte einsetzen und die Messergebnisse richtig interpretieren erfordert neben Erfahrung vor allem umfangreiche Kenntnisse der Farbmetrik. Diese werden in mehreren Tagesseminaren beim Torso-Verlag vermittelt, eine Zusammenstellung von Einzelseminaren zu einem individuellen Kurs ist möglich. Ein eigener Seminartag ist dem besonders anspruchsvollen Farbtonmanagement in der Automobilindustrie vorbehalten.
Neu ist das Themengebiet Farbrezeptur, dessen Grundlagen in einem 2-Tages-Seminar anschaulich und praxisnah vermittelt werden. Laboranten, Techniker, Ingenieure, aber auch Quereinsteiger im Bereich Farbmetrik und Coloristik können hier profitieren. Mit der Vielfalt an Farbsystemen und internationalen Standards werden immer mehr Firmen konfrontiert. Einen Überblick über die wichtigsten und für den internationalen Geschäftsverkehr unverzichtbaren Farbnormen erhält jeder Teilnehmer des Tagesseminars "Internationale Farbstandards".
Am Infotag zu Farbsehvermögen und Farbbeurteilungsfähigkeit werden Prüfmethoden nicht nur theoretisch vorgestellt, sondern die Teilnehmer können an einem zweistufigen Farbsehtest teilnehmen. Der Infotag ist eine kostenlose Dienstleistung des Torso-Verlag. Unter der Adresse www.farbkarten-shop.de sind weitere Informationen abrufbar, Anmeldungen können direkt online erfolgen.

09.12.2011: Hausmesse 2012 beim Torso-Verlag

Hausmesse 2012 beim Torso-Verlag

Kunden und Interessenten des Torso-Verlag sind eingeladen, das was sonst vor allem über das Internetportal angeboten wird, sich vor Ort anzusehen und zu testen. Im Rahmen der Hausmesse 2012 werden eine Vielfalt an Mess- und Prüftechnik, Normlichtgeräten und zahlreiche Farbstandards präsentiert. Die Ausstellung der Produkte und Dienstleistungen wird durch Kurzvorträge und Beratung von Herstellern und Partnerfirmen ergänzt.
Für die visuelle Farbprüfung unentbehrlich sind Normlichtgeräte wie Farbabmusterungskabinen und Farbprüfleuchten. Neben Neuheiten wie eine drei Meter lange Normlichtkabine und Geräte für spezielle Anwendungen wie die Gonio-Vision-Box zur visuellen Beurteilung von Effektfarben werden auch Geräte, die zur Standardausstattung zählen, gezeigt. Im Bereich Farbmessung wird ein multispektrales und kontaktloses Messverfahren vorgestellt, mit dem auch Oberflächen erfasst werden können, die gemustert sind oder dreidimensionale Strukturen aufweisen.
Farbstandards sind die Basis für jede Produktion farbiger Produkte. Von den unterschiedlichen Möglichkeiten und Qualitäten der Farbsysteme RAL, NCS, Pantone und anderen, aber auch nationalen Standards wie Afnor, British Standard, Federal Standard und Munsell können die Besucher sich vor Ort ein umfassendes Bild machen. Weiterbildung in Sachen Farbmessung und Qualitätskontrolle ist ein Schwerpunktangebot des Torso-Verlag. Auf der Hausmesse können sich Interessenten nicht nur über das aktuelle Seminarprogramm informieren, sondern auch ihren speziellen Bedarf mit den Anbietern diskutieren. Die Hausmesse findet vom 28. bis 31. März 2012 täglich von 10 bis 17 Uhr in den Geschäfträumen des Torso-Verlag in Wertheim statt. Auf der Seite www.farbkarten-shop.de gibt es jederzeit aktuelle Informationen.

07.09.2011: Damit die Farbe stimmt: Farbstandards für die Industrie

Website-Relaunch des Internetportals Farbkarten-Shop.de

Damit die Farbe stimmt: Farbstandards für die Industrie

Was 1997 als Service für die Kunden der Druckprodukte begann, hat sich der Torso-Verlag zehn Jahre später als alleinige Geschäftsgrundlage auf die Fahnen geschrieben: der Handel mit Farbfächern und Farbmesstechnik für die Industrie. Für die wichtigen Farbstandards NCS und RAL ist der Torso-Verlag offizieller Vertriebspartner. Jetzt wurde die Überarbeitung des Internet-Shops erfolgreich abgeschlossen und das Fachportal präsentiert sich völlig neu, modern und vor allem komfortabel. Neue Produkte und eine stärkere Fokussierung auf Schulungen und Ausbildungsmaterial machen einen Besuch der Website lohnenswert.
Unter dem übergeordneten Motto „Produkte und Service zur industriellen Farbprüfung“ können sich Besucher über Normlicht, Farbprüfleuchten, Farb- und Glanzmessgeräte sowie passende Softwarelösungen fachlich kompetent informieren. Die seit Jahren erfolgreich durchgeführten und verstärkt nachgefragten Seminare und Workshops zur Fortbildung in Farbtonmanagement, Farbmetrik und Farbrezeptur sind nun in einer eigenen Rubrik aufgeführt. Die Termine und aktualisierten Themen für 2012 stehen bereits fest und können ab sofort gebucht werden.
Übersichtlicher und farbiger wird eine große Auswahl an nationalen und internationalen Farbstandards präsentiert. Neben ausführlichen Produktinformationen werden informative und kostenlose Downloads zur Verfügung gestellt. So werden zum Beispiel die Inhalte der Farbfächer ausführlich aufgelistet, was dann sehr nützlich ist, wenn ein ganz bestimmter Farbton gesucht wird.
Aus den Anfängen mit drei Farbfächern hat sich im Laufe der Jahre ein gut sortierter Fachhandel für Farbreferenzen, Normlicht, Messtechnik und branchenübergreifende Produkte rund um die Farbe entwickelt. Schneller und zuverlässiger Service machen den Torso-Verlag zu einem beliebten Lieferanten der verschiedensten Industriezweige.

24.08.2011: Nürnberger Lacktreff

Einladung der NIL zum Lacktreff am 15. November 2011

Nürnberger Lacktreff

Die NIL, Nürnberger Interessengruppe Lack, lädt alle Interessierten zum nächsten Lacktreff am 15. November 2011 ein. Die Veranstaltung findet ab 19 Uhr traditionsgemäß im Arotel in Nürnberg-Eibach statt.
Der Abend wird diesmal mit einem interessanten Fachvortrag und der Vorstellung neuer Produkte von Biesterfeld Spezialchemie GmbH und Picassian Polymers gestaltet. Global Product Manager Michael Heidrich referiert zum Thema „Carbodiimide - für die 2K-Systeme der Zukunft – kennzeichnungsfrei, kein VOC, lange Topfzeiten, High Performance“. Vorgestellt wird eine neue Generation von Vernetzern auf Basis von Poly-Carbodiimiden, die den Horizont für wässrige 2-K Lacke deutlich erweitern, indem sie die VOCs eliminieren und gleichzeitig eine tage- bis wochenlange Verarbeitungszeit bieten. Die von Isocyanaten und Lösungsmitteln freien Vernetzer müssen nicht gekennzeichnet werden. Im Vortrag wird der Härtungsmechanismus erläutert und auf die Besonderheiten bei der Anwendung von Poly-Carbodiimiden eingegangen. Selbstverständlich fehlen auch praxisnahe Testergebnisse der Chemikalienbeständigkeiten, Härteentwicklung und anderer Aspekte nicht. Als Reaktionspartner dienen dabei wässrige Polymeremulsionen bzw. -dispersionen.
Die Teilnehmer des Lacktreffs am 15. November 2011 werden gebeten sich bis zum 08. November bei Herrn Jürgen Kiroff, NIL Sprecher, unter info@kiroff.de oder per Fax 0911-776834 anzumelden.
Nach dem Vortrag laden Biesterfeld Spezialchemie GmbH und Picassian Polymers zum gemeinsamen Abendessen mit Erfahrungsaustausch unter Kollegen ein.
Veranstaltungsort ist das Arotel in der Eibacher Hauptstraße 135 in 90451 Nürnberg-Eibach. Weitere Informationen zur NIL und zu aktuellen Veranstaltungen finden Sie unter www.ni‑lack.de.

Kurzportrait NIL Nürnberger Interessengruppe Lack

Die NIL ist fast jedem bekannt, der in der Lackindustrie der Metropolregion Nürnberg tätig ist. Die in turnusmäßigen Abständen stattfindenden Lacktreffs der NIL werden von den Mitarbeitern zahlreicher, insbesondere mittelständischer, Unternehmen besucht. Die Themen sind in erster Linie für Lackhersteller und Lackverarbeiter relevant, aber auch ähnliche Sektoren, wie die Druckfarbenindustrie, werden angesprochen. Die Vorträge werden meist von Rohstoffherstellern gehalten, wobei der Schwerpunkt auf der praktischen Anwendung ihrer Produkte liegt. Neben den Vorträgen mit Diskussion spielt der Erfahrungsaustausch mit Kollegen anderer Firmen in geselliger Runde eine wichtige Rolle. Die NIL ist ein offenes Netzwerk mit ehrenamtlichen Organisatoren und verfolgt keine kommerziellen Ziele.
Machen Sie mit: Interessenten sind herzlich eingeladen, die Vorträge zu besuchen, aber auch um mitzuarbeiten und ihre eigenen Vorstellungen einzubringen, denn die NIL lebt ausschließlich vom Engagement ihrer ehrenamtlichen Organisatoren. Über die Website können Sie sich als Interessent anmelden und werden künftig per Mail zu den Lacktreffs und Lackstammtischen eingeladen. Zulieferer der Farben- und Lackindustrie haben die Möglichkeit ihre Produkte, Neuentwicklungen oder Dienstleistungen auf einem Lacktreff oder auf der Website vorzustellen.
Zur Geschichte der NIL: Ins Leben gerufen wurde die NIL anno 1979 von Werner Herbert, einem Mitarbeiter von Mehnert & Veeck, der heutigen Akzo Nobel Nippon Paint. 1981 wurde die Organisation von Dieter Kaiser, damaliger Miteigner von Kaiser-Lacke in Nürnberg, übernommen. Dieter Kaiser schied Ende 1992 aus der Firma aus. Danach koordinierte Peter Weber, ebenfalls von Kaiser-Lacke, die Treffen der NIL. Ab 2010 hat Jürgen Kiroff von Farben-Kiroff-Technik in Fürth diese Aufgabe übernommen. Er kann sich dabei auf ein Team von kompetenten Helfern stützen, die ihre Erfahrung aus der Lackbranche sowie aus verwandten Branchen einbringen.
Partnerfirma der NIL werden: Die Nürnberger Interessengruppe Lack verfolgt keine kommerziellen Ziele und verfügt daher über keine finanziellen Mittel. In Zeiten des Internets ist es jedoch erforderlich, eine Website mit aktuellen Informationen zu betreiben. Die Kosten hierfür werden über Partnerfirmen gedeckt. Mit Ihrem Firmeneintrag unterstützen Sie die Arbeit der NIL und leisten einen wertvollen Betrag zum weiteren Gelingen. Mit dem modernisierten Internetauftritt wird derzeit eine Kommunikationsplattform für die Lackindustrie geschaffen.
Die NIL ist Kooperationspartner des Chemie Cluster Bayern

24.01.2011: Wohnfarbenpass für die persönlichen Raumfarben

Wohnfarbenpass für die persönlichen Raumfarben

Neuer Leitfaden für Gestaltung und Einrichtung

Das persönliche Wohlbefinden hängt stark von der Umgebung ab. Oft haben wir keinen oder nur wenig Einfluss darauf, wie unser Umfeld gestaltet ist. Doch in der eigenen Wohnung sind nur wenige Grenzen gesetzt, die Gestaltung den persönlichen Vorlieben und Bedürfnissen anzupassen. Unabhängig vom Wohnstil sind es insbesondere die Farben, die einen nicht zu unterschätzenden Einfluss darauf haben, ob ein Ambiente als angenehm oder unbehaglich empfunden wird.
Mit der Einrichtung von Privat- und Geschäftsräumen befasst sich Sylvia Hackhausen bereits seit über 25 Jahren. Ihr Wissen und ihre Erfahrungen über den erfolgreichen Einsatz von Farben gibt sie in Seminaren und Workshops an Interessierte Verbraucher weiter. Darüber hinaus hat Sylvia Hackhausen Wohnfarbenpässe entwickelt, die verschiedene Farbwelten wiedergeben. So kann jeder die Farbwelt wählen, die seine Persönlichkeit am besten unterstützt. Eine Besonderheit des Stylhaus Wohnfarbenpasses ist die Berücksichtigung von Hölzern bei der Farbgestaltung. Dass darauf nicht verzichtet werden kann, belegt die Tatsache, dass in einem Großteil der Haushalte Parkett oder Laminat als Bodenbelag vorherrscht. Dazu kommt die Möblierung, bei der Holz in Form von Massivholz, Furnier oder Laminat zum Gesamtbild der Einrichtung beiträgt.
Mit einem Wohnfarbenpass ausgestattet, haben Verbraucher eine Grundlage, den persönlichen Wohnbereich umzugestalten und schnell den sicheren Umgang mit Farben zu beherrschen. Das Taschenformat ermöglicht es, die Farbkarte immer dabei zu haben, damit auch beim Einkauf von Wohnaccessoires farblich nichts schief gehen kann.
Die Farbpässe mit den Frühlings-, Sommer-, Herbst- und Winter-Farben Welten sind einzeln oder als Set zu verbraucherfreundlichen Preisen erhältlich. Weitere Informationen unter www.stylhaus.de
09.08.2010: Farbstandards für präzise Farben nach RAL

Branchenübergreifend einheitliche Farbdefinitionen

Farbstandards für präzise Farben nach RAL

Die Einhaltung eines vorgegebenen Farbtons ist nur durch Einsatz professioneller Farbmesssysteme und genauer Farbvorlagen möglich. Auf Letzteres ist die Firma Thierry GmbH in Stuttgart spezialisiert, die bereits seit Jahren besonders präzise Farbmuster für die Automobilindustrie produziert. Den dort gestellten hohen Anforderungen werden auch die Präzisionsfarbkarten nach RAL gerecht. Die Präzisionsfarbkarten zeichnen sich durch besonders enge Farbtoleranzen aus. Die Genauigkeit dieser Farbkarten bringt die RAL-Farben auf den Punkt, nämlich eine deutliche Definition der Farbnummern.

Durch die Verwendung von hochpräzisen Farbkarten wird der zunehmenden Streuung der einst eindeutigen Farbdefinitionen nach RAL entgegengewirkt. Diese Streuung bei den auf dem Markt in RAL-Farben angebotenen Produkten wurde auch in verschiedenen Untersuchungen der Hochschule Esslingen festgestellt. Das Auseinanderdriften der Farbtöne, die einer bestimmten RAL-Farbnummer zugeordnet werden, hat verschiedene Ursachen. Unter anderem dazu beigetragen hat auch die Einführung eines zweiten Basisregisters in den 80er Jahren. Überlegungen in den 90er Jahren, weitere Basisregister für bestimmte Branchen einzuführen, wurden nach Vorliegen der Ergebnisse entsprechender Recherchen aufgegeben. So hatte es sich wider Erwarten gezeigt, dass zum Beispiel die Textilindustrie die verfügbaren Farbstandards erfolgreich einsetzt. Bedarf an speziellen Standards für RAL-Farben auf textilen Untergründen war nicht vorhanden, vielmehr wurde seitens der Industrie die Befürchtung geäußert, weitere Standards könnten zu größerer Unsicherheit führen. Entsprechende Ergebnisse gab es in der Kunststoffindustrie. Auch hier machen spezielle Farbstandards nur dann einen Sinn, wenn sie genau auf die entsprechenden Substrate abgestimmt sind. Der Farbstandardlieferant Pantone hat bereits vor vielen Jahren die Farbkollektion Pantone Plastics entwickelt und bietet sie seither an. In der Praxis wird jedoch auch in der Kunststoffindustrie in erster Linie auf die Printstandards von Pantone zugegriffen. Dies belegen nicht nur die Verkaufsstatistiken, sondern wurde auch durch eine Befragung auf der letzten Kunststoffmesse K in Düsseldorf bestätigt. Für alle Bereiche der Industrie, die farbige Oberflächen nach RAL liefern, ist die Verwendung genauer Farbvorlagen die Basis für eine gleich bleibend hohe Qualität in der Produktion. Die eingangs erwähnten Präzisionsfarbkarten der Thierry GmbH sind dafür optimiert. Die besondere Qualität dieser Farbmuster wird bereits durch die perfekt glatte Oberfläche deutlich, die durch Spritzlackieren eines 2K PUR Lacks auf einem Kunststoffsubstrat erreicht wird. Die entscheidenden Kriterien sind jedoch die Farbtongenauigkeit und -stabilität. Die maximale Farbtonabweichung liegt bei nur 0,2 dE. Die Präzisionsfarbkarten von Thierry können mindestens fünf Jahre lang eingesetzt werden, was den gegenüber anderen im Markt befindlichen Produkten höheren Preis relativiert. Die Präzisionsfarbkarten sind auch einzeln erhältlich, damit auch vorhandene Register komplettiert werden können. Mehr unter www.präzisionsfarbkarten.de

16.02.2010: Farbe weist die Digitalisierung in ihre Schranken

Hohe Farbgenauigkeit erfordert präzise Farbvorlagen

Farbe weist die Digitalisierung in ihre Schranken

In einer Zeit, die geprägt ist von Datenbanken und dem Bestreben, alles digital zu erfassen, gewinnt eine Sache langsam, aber sicher immer mehr an Bedeutung: Farbe. Vielleicht gerade deshalb, weil Farbe sich nur bedingt digitalisieren lässt. Darin liegt unter anderem auch die Faszination, die von Farben ausgeht. Bereits vor Jahren prognostizierte Prof. Dr. Dr. Harald Brost (1941 - 2004) "Farbe wird die wichtigste Erfahrung des Menschen in diesem Jahrhundert sein".

Farbe begegnet uns auf allen Materialien und in Form von Licht. Farbe mit Worten zu beschreiben ist die ungenaueste Form der Farbdefinition, aber dennoch sehr verbreitet. In allen Farbwörtern schwingt immer auch eine Emotion mit, sei es wegen der bildhaften Umschreibung oder auch nur auf Grund gelernter Erfahrung. Die Grundbegriffe Blau, Gelb, Grün und Rot lassen sich nicht beschreiben, ihre Bedeutung ist jedem seit früher Kindheit vertraut. Und dennoch ist eine Kommunikation über Farben mit Worten nur sehr eingeschränkt möglich, da die Assoziation individuell und nicht übertragbar ist.

Der Gedanke liegt nahe, Farben digital zu erfassen. Das wird in vielen Bereichen bereits praktiziert: im Internet werden Farben mit HEX-Werten definiert, im Druckbereich mit CMYK-Werten, auf Monitoren mit RGB-Werten und in der Industrie mittels Lab-Werten, die spektralphotometrisch erfasst werden. Doch alle diese Wege, Farben zu definieren, ermöglichen keine exakte Reproduktion an anderer Stelle und eine annähernde auch nur dann, wenn alle Parameter mit der Ausgangssituation übereinstimmen. Um einen bestimmten Farbton festzuhalten, ist es notwendig, ein Farbmuster anzufertigen.
Wegen ihrer Praktikabilität sind Farbfächer sehr verbreitet, die ganze Farbkollektionen auf kleinem Raum beinhalten. Der Verbraucher sucht sich damit die Farben aus, die für sein Projekt in Frage kommen und gibt die Farbbezeichnung an den Lieferanten, der diese wiederum an den Hersteller weiterleitet.
Für diese Kommunikationskette sind Farbfächer optimal. Wenn es allerdings darum geht, gleich bleibende Qualität zu liefern und Farbschwankungen zu vermeiden, ist der Hersteller auf hochpräzise Farbmuster angewiesen. Die höchsten Anforderungen an Farbmuster werden in der Automobilindustrie gestellt. Hier hat sich die Firma Thierry GmbH in Stuttgart schon vor Jahren darauf spezialisiert, besonders präzise Farbmuster zu produzieren. Die Präzision bezieht sich dabei sowohl auf die Übereinstimmung mit dem Originalmaterial als auch auf die Reproduktion der Farbmuster selbst. Das jüngste Projekt ist die Herstellung von Präzisionsfarbkarten in den seit vielen Jahrzehnten weltweit eingesetzten klassischen RAL-Farben.
Auf der Messe "Farbe – Ausbau & Fassade" in München kann sich jeder Interessierte in Halle B5 am Stand 106 einen Überblick verschaffen und sich über alle angesprochenen Farbvorlagen informieren. Neben den Thierry Präzisionsfarbkarten werden RAL-Farbkarten und –fächer, Farbsysteme von NCS und Munsell, diverse internationale Farbstandards und die ebenfalls in vielen Bereichen eingesetzten Pantone-Farben gezeigt.
Es wird auch in Zukunft weiterhin erforderlich sein, bei Farbentscheidungen auf Farbmuster zurückzugreifen. Wer es ganz genau nimmt, greift dabei auf Präzisionsfarbkarten zurück. Mehr unter www.präzisionsfarbkarten.de.

07.01.2010: Neue Seminare für Maler, Lackierer und Architekten

Farben: unentbehrlich für alle Gestaltungsaufgaben

Nichts geht ohne Farben – das weiß im Grunde jeder. Doch das Wissen, wie Farben effektiv eingesetzt werden, um einerseits Kundenwünschen optimal zu begegnen und andererseits die eigene Angebotspalette zu perfektionieren, ist weniger verbreitet. Für alle, die den Umgang mit Farben perfektionieren möchten, gibt es in diesem Jahr praxisgerechte Seminare. Farbgestaltung, Farbsysteme und RAL-Farben werden dabei genauso thematisiert wie auch Basiswissen zur Farbmesstechnik. Letzteres ist insbesondere für den Umgang mit Lieferanten und Gutachtern von entscheidender Bedeutung. Die Seminare für Maler und Architekten, die Farbgestaltung noch stärker in ihr Angebot einbinden wollen, bietet der Torso-Verlag in Wertheim im Juni innerhalb einer speziellen Seminarwoche an.

Die Woche setzt sich aus Tagesseminaren zusammen, die einzeln oder kombiniert gebucht werden können. Der Montag ist ausschließlich den RAL-Farben gewidmet, über deren Entstehung bis hin zum Umgang mit den aktuellen Arbeitsmitteln ausführlich unterrichtet wird. Weitere Farbsysteme werden am Dienstag vorgestellt, wobei der Schwerpunkt auf den aktuell zugänglichen Systemen liegt. Neben dieser Marktübersicht wird insbesondere auch der richtige Umgang mit den Arbeitsmitteln von Brillux, Caparol, NCS, RAL, Sikkens und Sto erläutert.
Der Technik ist der Mittwoch gewidmet, der anschaulich die Grundzüge der Farbmetrik vermittelt und so die Farbmessung auch ohne umständliche Formeln begreifbar und vor allem nutzbar macht. Zerlegte Spektralphotometer erlauben dabei im wahrsten Sinne einen Einblick in die Technik. Am Donnerstag steht dann die Präsentation von Farbentwürfen auf dem Programm. Hier werden gestalterische und technische Möglichkeiten – hier vor allem die Farbgestaltung am Bildschirm – vorgestellt. Ziel ist die Vermittlung von effektiven Wegen der Präsentation zur Erlangung der Zustimmung und Beauftragung durch den Kunden.
Dem amerikanischen Farbgenie Albert Henry Munsell und seinem gleichnamigen Farbsystem ist der Freitag dieser Seminarwoche vorbehalten. Über den Mann, dessen Arbeit die Grundlage für das heute weltweit am meisten benutzte CIELab-Farbsystem war, ist vielen nur wenig bekannt. Wie er bereits Anfang des 20. Jahrhunderts die Eigenschaften von Farben gemessen hat, wird unter anderem mit einem Photometer demonstriert, welches gemäß der Patentschrift von 1901 im Originalmaßstab gebaut wurde. Der Aufbau und die Systematik des Munsell Farbsystems und die sich daran orientierenden Grundregeln der Farbharmonie sind der Grundstein zur Arbeit mit dem immer noch aktuellen Farbsystem. Die Seminartage finden vom 7. bis 11. Juni 2010 statt.

03.10.2009: Präzisionsfarbkarten nach RAL

Präzisionsfarbkarten nach RAL

Eine kürzlich durchgeführte Umfrage zu den RAL-Farbkarten hat ergeben, dass die zurzeit im Markt befindlichen Farbstandards die Anforderungen der Nutzer nur teilweise erfüllen. Für einen Großteil der Lackhersteller sind die Einhaltung eines bestimmten Glanzgrades sowie eine gleichmäßige, glatte Oberfläche von großer Wichtigkeit und die Farbschwankung sollte eine maximale Abweichung vom Urmuster von dE 0,2 nicht überschreiten.
Diesen Anforderungen werden die von der Firma Thierry in Stuttgart produzierten Farbkarten nach RAL gerecht. Thierry lackiert Farbvorlagen in höchster Präzision. Die Einheitlichkeit der Farburmuster garantiert sichere Qualitätsprozesse und fördert die Farbharmonie bei der Abmusterung von lackierten Teilen. Der Hersteller ist mit seinen beiden Standorten in Stuttgart und Royal Oak bei Detroit (USA) global optimal aufgestellt, um seine Kunden, vorwiegend aus der Automobilindustrie, mit umfassendem und spezifischen Know-How zu unterstützen.
Die hohe Qualität der Präzisionsfarbkarten nach RAL basiert auf der ausschließlichen Verwendung von Zweikomponenten-Polyurethanlacken, dem speziellen Trägermaterial und dem Applikationsverfahren. Die Farbmuster werden spritzlackiert, einzeln farbmetrisch kontrolliert und mit den individuellen Messwerten zertifiziert. Zu beziehen sind die Präzisionsfarbkarten über den Webshop unter www.thierry-gmbh.de. Unter Verwendung des Promotion-Codes "BusiLess" ist die Lieferung nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz kostenlos.

06.07.2009: Ausstellung 2009 "Grauzonen – Delta E und Co."
Die Ausstellung ist den vielfältigen und für Nicht-Fachleuten oft verwirrenden Aspekten der Farbmetrik gewidmet.
Farben messen und Farbunterschiede zahlenmäßig erfassen gehört bereits in vielen Branchen zu den gängigen Maßnahmen der Qualitätskontrolle. Doch die wenigsten derer, die mit Farbmesstechnik umgehen, wissen genau was dahinter steckt. Viel zu oft beschränken sich die Kenntnisse auf die maximal zulässigen Toleranzgrenzen. Für alle, die mehr über die Farbmesstechnik wissen wollen oder müssen, gibt es vom 27. August bis 12. Dezember 2009 beim Torso-Verlag eine neue Ausstellung unter dem Titel "Grauzonen – Delta E und Co.".
Zahlreiche Exponate machen aus dem mathematisch trockenen Thema Farbmetrik eine interessante Reise zur Seele der Farben. Ausgehend von unserem eigenen Farbmesssystem, dem menschlichen Auge, wird der Einfluss des Lichts ausführlich behandelt. Die Anordnung von Farben gemäß ihrer Eigenschaften führt unweigerlich zu so genannten Farbräumen, die auf verschiedenste Weisen definiert sein können. Die mathematischen Hintergründe und Zusammenhänge werden leicht verständlich dargestellt und durch Abbildungen und Modelle erfassbar gemacht.
Farben sehen
Wieso ist für uns die Welt so bunt? Dass das nicht selbstverständlich ist, belegt die Tatsache, dass  verschiedene Lebewesen ihre Umgebung sehr unterschiedlich wahrnehmen. Das für den Menschen sichtbare Licht ist nur ein sehr kleiner Anteil der uns umgebenden elektromagnetischen Strahlung. Und dennoch bringt dieser kleine Ausschnitt unfassbar viele Farben in unser Leben. Zehn Millionen Farbtöne ist der Mensch imstande zu unterscheiden und dabei nur sehr eingeschränkt fähig diese zu beschreiben. Die heute zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, Farbe zu kommunizieren, werden in der Ausstellung präsentiert.
Keine Farbe ohne Licht – das ist allgemein bekannt. Doch dass Farbe keine feste Größe ist, sondern sich erst in Zusammenspiel mit Licht und letztendlich durch den Betrachter individuell entwickelt, wird oft übersehen. In der Industrie sind Standards gefragt und diese Forderung geht am Thema Farbe nicht vorbei. Wie diese äußerst variable und subjektive Eigenschaft dennoch objektiv beurteilt und reproduziert werden kann, ist ein weiteres wichtiges Ausstellungsthema. Dabei werden auch jedem bekannte Alltagsphänomene bewusst gemacht und deren Entstehung erklärt, eine wichtige Vorraussetzung für eine objektive Farbbeurteilung.
Farbräume
Farben entstehen oft aus Mischungen von Grundfarben, die je nach Branche sehr verschieden sein können. Davon abhängig sind die sich daraus ableitenden Farbräume, in denen die Gesamtheit der Farben abgebildet wird. Durch interdisziplinäre Verknüpfungen werden Transformationen einer Farbe aus einem Farbraum in einen anderen immer häufiger erforderlich. Dabei wird oft nicht bewusst, dass die Farbräume nicht in Übereinstimmung zu bringen sind und es lediglich Überschneidungen gibt. Wie die Farbräume der RGB-, Lab-, CMYK- und RGB-Farben aufgebaut sind, wo Übereinstimmungen und Abweichungen liegen, zeigt die Ausstellung in Wertheim.
Farbmetrik
Der Farbmetrik wird meist mit Ehrfurcht begegnet, sei es auf Grund der oft hohen Preise für die Spektralfotometer oder wegen der schwer durchschaubaren Mathematik, die dahinter steckt. Mit dem Besuch der Ausstellung beim Torso-Verlag wird so manches Geheimnis gelüftet und ein völlig neuer Zugang zur bisher recht trockenen Materie der Farbmessung geschaffen. Spektralfotometer wurden aufgeschnitten und zerlegt, um den Besuchern einen Einblick in die Messtechnik zu ermöglichen. Anfassen ist ausdrücklich erlaubt, denn Ziel der Ausstellung ist es, Berührungsängste abzubauen. Firmen können sich informieren und beraten lassen, welche Messtechnik für ihre individuelle Anwendung am besten geeignet beziehungsweise Branchenstandard ist. Mehr unter www.torso-verlag.de
Die Ausstellung findet in den Geschäftsräumen des Torso-Verlag statt, Öffnungszeiten Mo. – Fr. von 9 – 16:30 oder nach Vereinbarung.

07.08.2008: Farbenfrohe Ausstellung
„400 bis 700 Nanometer - Fundstücke“ heißt die Ausstellung in Wertheim, die vom 18. September bis 12. Dezember 2008 in den Geschäftsräumen des Torso-Verlag gezeigt wird und verschiedene Themen rund um Farbe in Industrie, Wissenschaft und Design beleuchtet.
Es werden Farbsysteme früherer und heutiger Zeit vorgestellt und so ein Überblick über die zahlreichen Versuche gegeben, eine Ordnung in die Vielfalt der Farben zu bringen. Historische und aktuelle Exponate dokumentieren die Entwicklung und den heutigen Stand der jeweiligen Systeme. Gezeigt werden die Farbsysteme und Farbsammlungen von HKS, Munsell, NCS, Pantone, RAL, British Standard, Australian Standard und anderen.
Aus Anlass des 150. Geburtstages von Prof. Albert Henry Munsell wird dessen Farbsystem besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Ein in Deutschland wahrscheinlich einziges Exemplar seines ersten „Atlas of the Munsell Color System“ und weitere wertvolle historische Dokumente belegen die Genialität dieses Künstlers und Wissenschaftlers, dessen System bis heute Aktualität besitzt.
Die Ausstellung greift auch praktische Aspekte im Umgang mit Farbe im beruflichen Alltag auf. Die Nutzung und der Nutzen von Farbreferenzen und Normlicht werden an praktischen Beispielen gezeigt.
Weitere Themen der Ausstellung sind unter anderem innovative Oberflächengestaltung sowie die Herstellung von Farbmusterkarten. An Hand von Beispielen werden die Möglichkeiten, die die heutige Technik bietet, gezeigt.
Farbbegeisterte haben die Möglichkeit an der UnityColor Farbstudie 2008 - „12 aus 77“, die die Akzeptanz von Farben und Farbkombinationen im Alltag erfasst, teilzunehmen.
Weitere Informationen und ein Anmeldeformular für den kostenlosen Besuch der Ausstellung finden Sie unter www.farbkarten-shop.de
25.03.2009: Seminare zu Normlicht und RAL-Farben

Fachwissen kompakt zu Farbe und Licht

Im April und Mai finden beim Torso-Verlag in Wertheim wieder interessante eintägige Schulungsveranstaltungen statt.
Diplom Ingenieur Uwe Schröder vermittelt den richtigen Umgang mit Normlicht in der Industrie. Neben den Grundlagen der visuellen Farbabmusterung werden der Umgang und die richtige Anwendung verschiedener Normlichtgeräte geschult. Ihr Einsatz für die Beurteilung von Oberflächendefekten ist ebenfalls ein Thema. Eine praxisnahe Demonstration der Verwendung einzelner Normlichtarten in der Industrie sowie Lichtexperimente machen das Thema Licht spannend und unterhaltsam. Für alle Teilnehmer besteht die Möglichkeit einen professionellen Test auf Farbfehlsichtigkeit durchzuführen. Dieser Farnsworth-Munsell 100 Hue Test liefert eine detaillierte dokumentierte Auswertung der Ergebnisse.
Im Mai stellt Diplom Chemikerin Sylvia Goergen ihr umfassendes Wissen über die RAL-Farben interessierten Seminarteilnehmern zur Verfügung. Einem Blick auf die Entstehungsgeschichte und die Entwicklung der RAL-Farben folgen die Vorstellung und ausführliche Erläuterung der heute angebotenen Farbvorlagen: RAL Classic, RAL Design, RAL Effect und RAL digital. Die richtige Anwendung der einzelnen Arbeitsmittel im Hinblick auf die unterschiedlichen Farbgenauigkeiten und praxisnahe Vorschläge zur Definition individueller Toleranzen für eigene Produkte sind besonders für Hersteller und Lieferanten farbiger Produkte wichtig. Alle RAL-Farbvorlagen sowie die jährlich neu erscheinende Trendmappe Colour Feeling können im Anschluss an das Seminar direkt vor Ort erworben werden.
Die Schulung "Umgang mit Normlicht in der Industrie" findet am 23. April, das Seminar "Wissenswertes über RAL-Farben" am 07. Mai statt. Diese sowie weitere Veranstaltungen können über das Portal www.farbkarten-shop.de in der Rubrik Termine gebucht werden.

24.03.2009: Produktneuheit: Mobiles Normlicht überall einsatzbereit

Normlicht ist in allen Bereichen wichtig, wo die Qualität farbiger Oberflächen beurteilt werden muss: in der Farben- und Lackindustrie, in der Architektur, in der Automobilindustrie, bei der Herstellung farbiger Kunststoffe - um nur einige Beispiele zu nennen. Normlichtkabinen kommen dort zum Einsatz, wo es um die Prüfung von Musterblechen oder -stücken geht. Für größere Objekte werden teilweise ganze Räume in Normlichtkabinen verwandelt, so zum Beispiel in der Automobilindustrie. Was bislang fehlte, war ein mobiles Normlicht. Doch jetzt bietet der Torso-Verlag eine Arbeitsleuchte mit Normlicht an, die einerseits als Tischlampe im Labor oder Büro, andererseits als mobile Handlampe für Abmusterungen, Freigaben und Qualitätskontrollen verwendet werden kann.

Farbe muss unter objektiven und jederzeit reproduzierbaren Bedingungen begutachtet werden, auch oder gerade weil es sich dabei um einen subjektiven Eindruck handelt. Die essentielle Abhängigkeit von Licht macht es erforderlich, dieses genau zu definieren. Daher ist bei der Farbprüfung und Qualitätskontrolle Normlicht ein absolutes Muss. Nur damit kann eine für Hersteller wie Kunden gleichermaßen wichtige Entscheidung über die Einhaltung der Anforderungen an farbige Oberflächen objektiv getroffen werden. Als Standard für die Simulation von Tageslicht in der Industrie hat sich die Normlichtart D65 etabliert. Normlicht kann jetzt jederzeit und überall zur Verfügung stehen. Unter dem Namen UnityColor Light2go bringt der Torso-Verlag aus Wertheim nun eine vielseitig einsetzbare Normlichtleuchte auf den Markt.
Die Arbeitsleuchte UnityColor Light2go ist gleichzeitig Tisch- und Handlampe. Der Clou ist die clevere Konstruktion, die den Lampenfuß gleichzeitig als Transportkasten nutzt. Das Wichtigste an dieser Lampe ist aber das hochwertige Leuchtmittel, welches wahlweise mit Normlicht D50 oder Normlicht D65 bestellt werden kann. Diese beiden Lichtarten sind hinsichtlich ihrer Lichtemission genau definiert und keinesfalls mit den im Handel oft als "Tageslichtleuchten" angebotenen gleichzusetzen.
Bei Verwendung als Tischlampe dient der rechteckige Lampenfuß als Arbeitspult. Aus diesem Grund ist die komplette Lampe neutral grau. Der definierte Abstand zwischen Leuchtmittel und Leuchtenpult garantiert eine immer ausreichende Leuchtdichte.
Insbesondere die Funktion als Handlampe ermöglicht an schlecht zugänglichen Stellen, wie zum Beispiel in Fahrzeuginnenräumen, überhaupt erst den Einsatz von Normlicht. Auch bereits fest verbaute Bauelemente können ohne Demontage einer Prüfung vor Ort unterzogen werden. Das ist nicht nur für Architekten interessant, die eine Abnahme der durchgeführten Arbeiten unter neutralen Lichtverhältnissen jetzt jederzeit durchführen können. Auch für Gutachter ist das Normlicht ein wichtiges Element und unterstützt die Neutralität ihrer Aussage. Weitere Informationen und Hinweise zur Anwendung von Normlicht, Farbabmusterung sowie eine Tabelle der Lichtarten im kostenlosen Download können unter www.farbkarten-shop.de abgerufen werden.
25.08.2008: Visuelle Beurteilung und Definition von Glanzgraden

Glanzmesser für Jedermann

Farbe und Glanz einer Oberfläche werden in der Industrie messtechnisch erfasst. Für Anwender, denen keine teuren Messgeräte zur Verfügung stehen, wurde ein Glanzmesser entwickelt, der den gleichen Zweck erfüllt wie Farbkarten bei der Farbbestimmung. Die Definition von Glanz kann jetzt auch analog mit definierten Glanzkarten erfolgen.
Mit dem Glanz einer Oberfläche verhält es sich wie mit der Farbe: der Designer, Architekt oder auch der Bauherr hat intuitiv eine ganz bestimmte Vorstellung, wie die Farbe und auch der Glanz eines Objektes sein sollen. Diese Vorstellung zu kommunizieren ist allerdings nicht möglich, da eine eindeutige Beschreibung mit Worten nicht machbar ist. Bei den Farben ist es deshalb an der Tagesordnung, die Wunschfarbe mit Hilfe von Farbfächern auszuwählen und die zugehörige Farbbezeichnung in der Ausschreibung anzugeben. Neben herstellerbezogenen Farbkarten spielen hier besonders die übergeordneten Farbsysteme wie z. B. Munsell, NCS oder RAL eine besonders wichtige Rolle.
Die Problematik, den Glanz nicht beschreiben zu können, erkannte Dr. C. Boller bereits 1955: "Glanz lässt sich in der Praxis der Anstrichtechnik ebenso wenig durch Worte oder Zahlen ausdrücken wie Farbe. Die Betonung liegt dabei auf dem Wort "Praxis"." Boller entwickelte daraufhin die nach ihm benannte Glanz-Skala, eine praxisorientierte Definition von sechs unterschiedlichen Glanzgraden. Die Glanzgrade stumpfmatt, matt, halbmatt, halbglanz, glanz und hochglanz werden in der Boller Skala in vier ausgewählten Farbtönen dargestellt. Die weißen, grauen, roten und schwarzen Flächen erleichtern die visuelle Beurteilung, denn die Wirkung des Glanzes ist nicht unabhängig vom Farbton.
Basierend auf den Gedanken, Erfahrungen und Erkenntnissen von Dr. Boller und unter Berücksichtigung der DIN EN ISO 2813 hat der Torso-Verlag in Wertheim eine standardisierte Glanz-Skala entwickelt. Der UnityColor Gloss Meter definiert die schon von Dr. Boller eingeführten Glanzbegriffe stumpfmatt, matt, halbmatt, halbglanz, glanz und hochglanz neu und mit Bezug auf die in der Industrie üblichen Reflektometerwerte.
Die Glanz-Skala ist als Fächer ausgeführt, in dem jeder Glanzgrad auf einer separaten Seite in den vier unterschiedlichen Farben dargestellt ist. Das Format ist handlich und so wird der UnityColor Gloss Meter zum täglichen Begleiter. Erhältlich ist er über www.farbkarten-shop.de.
Der UnityColor Gloss Meter wird auch als Werbemittel angeboten. Bereits ab einer Auflage von 200 Stück ist ein farbiger Werbeeindruck möglich. Die Rückseite steht als repräsentative Fläche von 6 x 20 Zentimetern für eine individuelle Gestaltung zur Verfügung. Interessenten liefern ihr Layout als pdf-Datei an und bereits zwei Wochen später erhalten sie ihre personalisierte Ausführung der Glanz-Skala, die bald bei jedem Maler, Lackierer und Architekten so selbstverständlich wie eine Farbkarte zur täglichen Arbeit dazugehören wird.

07.08.2008: Farbenfrohe Ausstellung
„400 bis 700 Nanometer - Fundstücke“ heißt die Ausstellung in Wertheim, die vom 18. September bis 12. Dezember 2008 in den Geschäftsräumen des Torso-Verlag gezeigt wird und verschiedene Themen rund um Farbe in Industrie, Wissenschaft und Design beleuchtet.
Es werden Farbsysteme früherer und heutiger Zeit vorgestellt und so ein Überblick über die zahlreichen Versuche gegeben, eine Ordnung in die Vielfalt der Farben zu bringen. Historische und aktuelle Exponate dokumentieren die Entwicklung und den heutigen Stand der jeweiligen Systeme. Gezeigt werden die Farbsysteme und Farbsammlungen von HKS, Munsell, NCS, Pantone, RAL, British Standard, Australian Standard und anderen.
Aus Anlass des 150. Geburtstages von Prof. Albert Henry Munsell wird dessen Farbsystem besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Ein in Deutschland wahrscheinlich einziges Exemplar seines ersten „Atlas of the Munsell Color System“ und weitere wertvolle historische Dokumente belegen die Genialität dieses Künstlers und Wissenschaftlers, dessen System bis heute Aktualität besitzt.
Die Ausstellung greift auch praktische Aspekte im Umgang mit Farbe im beruflichen Alltag auf. Die Nutzung und der Nutzen von Farbreferenzen und Normlicht werden an praktischen Beispielen gezeigt.
Weitere Themen der Ausstellung sind unter anderem innovative Oberflächengestaltung sowie die Herstellung von Farbmusterkarten. An Hand von Beispielen werden die Möglichkeiten, die die heutige Technik bietet, gezeigt.
Farbbegeisterte haben die Möglichkeit an der UnityColor Farbstudie 2008 - „12 aus 77“, die die Akzeptanz von Farben und Farbkombinationen im Alltag erfasst, teilzunehmen.
Weitere Informationen und ein Anmeldeformular für den kostenlosen Besuch der Ausstellung finden Sie unter www.farbkarten-shop.de
12.06.2008: Historische Farbvorlagen für Museen und Modellbauer

Museen, Historiker und Modellbauer benötigen für ihre Arbeit authentische Farbvorlagen, um Exponate historisch korrekt zu rekonstruieren beziehungsweise zu restaurieren. Spezialist auf dem Gebiet historischer Farbstandards ist Jürgen Kiroff. Der Inhaber eines chemischen Produktionsbetriebes ist bereits seit vielen Jahren damit beschäftigt, die Farben historisch wertvoller Fundstücke zu analysieren und zu definieren. Für den Bereich der im zweiten Weltkrieg verwendeten Flieglacke ist nun in Zusammenarbeit mit dem Torso-Verlag in Wertheim eine Mappe historischer Farbstandards erschienen.

Die Tarnung von Militärflugzeugen basierte im zweiten Weltkrieg in erster Linie auf einer speziellen Farbgebung. Je nach Strategie mussten die Flugzeuge entweder so getarnt werden, dass sie beim Blick vom Boden gegen den Himmel oder aber beim Blick von einem anderen Flugzeug aus gegen den Boden möglichst nicht gesehen wurden. Die hierfür verwendeten Farben, so genannte Oberflächensichtschutzfarben, mussten nach ganz bestimmten Schemen appliziert werden.

Das damalige Reichsluftfahrtministerium – kurz RLM – hat dazu genaue Vorschriften erarbeitet. Die für die Lackierung der Flugzeuge vorgesehenen Farbtöne wurden auf speziellen Farbmusterkarten festgehalten, die für die Lackindustrie als Herstellungsvorlage dienten. Von den originalen Farbmusterkarten sind nur noch wenige erhalten und von diesen ist auch nur ein Teil für die Farbenforschung brauchbar. Entscheidend ist, dass die Farben in unverändertem Zustand vorliegen. Jürgen Kiroff hatte Zugriff auf unbenutzte Exemplare, die farbmetrisch vermessen wurden und als Vorlage für die nun beim Torso-Verlag erhältlichen Faksimile-Ausgaben dienten.

Für historisch interessierte Kreise sind die in den Jahren1936 bis 1945 für den Bereich der Flugzeuganstriche vorgeschriebenen Farbtöne nun als hochwertige Lackfarbmuster zugänglich. Die Farbmusterkarten sind größtenteils genaue Reproduktionen der alten Originale.

Die Mappe mit 5 Farbkarten enthält insgesamt 112 Farbmuster sowie eine Gesamtübersicht der Farbbezeichnungen und Erläuterungen zu den Anwendungsbereichen. Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten unter www.farbkarten-shop.de.

09.06.2008: Jahrestagung des Deutschen Farbenzentrums

FARBINFO 2008 in Berlin mit Frühbucherrabatt

"Farbe verstehen" lautet das Motto der diesjährigen Tagung des Deutschen Farbenzentrums, die traditionell wieder im Oktober stattfindet. Vom 24. bis 26.10.2008 treffen sich Farbinteressierte unterschiedlichster Branchen im Deutschen Architekturzentrum in Berlin, um ihre Erfahrungen und Kenntnisse auszutauschen. Fachleute aus dreizehn Wissensgebieten werden allgemeinverständlich und kompetent über den aktuellen Kenntnisstand in verschiedensten Bereichen der Farbe berichten.
Farbtrends, Farbgestaltung, Kommunikation mit Farben, Farbpädagogik, aber genauso Farbmetrik und Farbtechnologie sind nur einige der Themengebiete, die auf der diesjährigen Tagung relevant sind. Wie auch in den Vorjahren werden am dritten Tag themenbezogene Exkursionen angeboten.
Im Ausstellungsbereich werden neue Produkte und Arbeitsmittel für die Farbgestaltung vorgestellt und ein umfassender Überblick über Fachliteratur zum Thema Farbe geboten. Die Tagung ist für jedermann zugänglich, für Mitglieder des Deutschen Farbenzentrums und Frühbucher gibt es ermäßigte Tagungsgebühren. Weitere Informationen, auch zum Tagungsprogramm, unter www.deutsches-farbenzentrum.de

Kurzportrait DFZ

Das Deutsche Farbenzentrum e.V. - Zentralinstitut für Farbe in Wissenschaft und Gestaltung - besteht seit dem Jahr 1962 als eine unabhängige Institution auf gemeinnütziger Basis. In ihm sind Vertreter der unterschiedlichsten Berufsgruppen, die mit Farbe zu tun haben, (Architekten, Künstler, Designer, Denkmalpfleger, Farbmetriker, Lackhersteller, Kulturwissenschaftler, Psychologen, Software-Hersteller, Produzenten von Farbstoffen etc.) zusammen geschlossen. Zweck des gemeinnützigen Vereins ist die Förderung von wissenschaftlicher, künstlerischer und gestalterischer Arbeit im Bereich der Farbe. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit aller mit Farbe befassten Wissens- und Tätigkeitsbereiche steht dabei im Vordergrund.

Kontakt:
DFZ Deutsches Farbenzentrum
Prof. Axel Buether
1. Vorsitzender
www.deutsches-farbenzentrum.de
vorstand@deutsches-farbenzentrum.de

17.04.2008: Deutsche Erfolge auf der Promax/BDA in Barcelona

Vom 8. bis 9. April fand die jährliche Konferenz von Promax/BDA statt, Treffpunkt für die Kreativen war diesmal das Hotel Arts in Barcelona. Promax, der Verband für Werbung und Marketing Profis, die im Bereich der elektronischen und Rundfunk Medien tätig sind, und BDA, die weltweit führende Vereinigung von Rundfunk und Multimedia Designern, zählen über 4000 Firmen zu ihren Mitgliedern. Mit über 1000 Teilnehmern war die Konferenz in Barcelona ein voller Erfolg.

Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung der "promax bda Europe Awards". In den Bereichen TV-Design und TV-Promotion werden jährlich die herausragendsten Arbeiten prämiert. Die internationale Jury hatte 2500 Einreichungen zu begutachten. In 47 Kategorien wurden jeweils die ersten und zweiten Preisträger mit einem Gold- bzw. Silber-Award ausgezeichnet. Mit insgesamt 14 Preisen ist Red Bee Media aus Großbritannien das Unternehmen mit den meisten Auszeichnungen.

RTL erhielt in den Kategorien "Best Entertainment/Music/Variety Promo" mit dem Einspielfilm zum Domino Day und "Best Collateral Material" (Bestes Begleitmaterial) mit einem Fake-Buch zu "Prison Break" zwei silberne Promax/BDA Awards.

Die Abendschau des Rundfunk Berlin Brandenburg rbb wurde in der Kategorie "Best Set Design" ebenfalls mit einem silbernen Promax/BDA Award gekürt. Die Brandenburger freuen sich besonders über die Honorierung des zukunftsweisenden Studiodesigns, denn die traditionsreiche Abendschau feiert im August ihr 50-jähriges Bestehen.

Weitere ausgezeichnete deutsche Sender sind das ZDF und Pro Sieben / SAT 1. "Boxen Live im Zweiten" errang für das "Best Sound Design", Nightclub.de für die "Best Print Ad for Trade or Consumer" den Silber-Award.

Kontakt:
VISIONS 2REAL Media Management
Pilar Serrano Celma
info@visions2real.com
www.visions2real.com

28.01.2008: Internationales Treffen der Feuerzeug-Sammler

Am Samstag, den 03.05.2008 findet im Tryp Hotel Krefeld-Fichtenhain zum bereits neunten Mal das jährliche internationale Feuerzeug Sammlertreffen statt. Für alle, die Feuerzeuge oder ähnliches sammeln, ist dieser Termin schon zu einer Pflichtveranstaltung geworden.
Feuerzeuge können hier getauscht, gekauft oder verkauft werden.
Der Einlass für Besucher ist ab 10:00 Uhr, der Eintritt kostet 5 Euro. Wer Feuerzeuge verkaufen möchte, kann für einen geringen Kostenbeitrag einen Tisch mieten, eine Reservierung ist erforderlich. Der Aufbau beginnt um 9:00 Uhr.
Für Interessenten, die eine längere Anreise haben, steht ein Zimmerkontingent zur Verfügung. Buchungen bitte mit Hinweis auf das Sammlertreffen vornehmen.

Kontakt:
Grahame Martin
Tel. / Fax 02151-304952
grahame.martin@t-online.de

TRYP Hotel
Europapark Fichtenhain (ca. 600 m von der A44)
47807 Krefeld
Tel. 02151-836-0
Fax 02151-836-444
tryp.krefeld@solmelia.com

18.12.2007: Sylvia Goergen wieder im Farbbereich aktiv
Seit kurzem ist Dipl.-Chem. Sylvia Goergen wieder in der Farbenbranche aktiv. Durch ihre mehr als dreizehnjährige Tätigkeit bei RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. ist sie vielen als kompetente Ansprechpartnerin bekannt. Sie hatte das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen hat, um sich neuen Aufgaben zuzuwenden. Nun setzt Sylvia Goergen ihre Erfahrungen aus langjähriger verantwortlicher Tätigkeit im Bereich Farbmusterkarten für den renommierten Farbkartenhersteller Schupp Musterkarten GmbH ein. Sie ist Ansprechpartner, wenn es um die Konzeption von Farbkarten und –fächern sowie die Beratung bei der Erstellung von Farbtonkollektionen und –systemen geht.
Ihre Fachkenntnisse im Bereich Farbsysteme und Farbmetrik stellt sie außerdem als technische Redakteurin dem Torso-Verlag zur Verfügung, der in seinem Internetportal Farbreferenzen, Farbmesstechnik und Farbabmusterungskabinen für professionelle Farbanwendungen anbietet.
13.09.2007: Drehort Weinberg

Winzer entdecken den Film als Marketinginstrument

Ein sonniger Wochentag im September, die Lese hat noch nicht begonnen, kein Wanderer weit und breit. Und doch regt sich was im Weinberg. Schwer bepackte Gestalten steigen zwischen Rebstöcken den Hang hinauf. Eine Kamera wird ausgepackt und vorbereitet. Es gilt, die einzigartige Atmosphäre einzufangen, die sonst nur von den Trauben aufgenommen und später von so manchem Genießer mit jedem Schluck wiedererweckt wird.

Die Emotionen und Sinneseindrücke sind es, die die Faszination Wein ausmachen. Um dies einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und so den Kreis der Weinliebhaber zu erweitern, wird neuerdings verstärkt auf die neuen Medien gesetzt.

Dabei ist der Film das Medium, dass die größte Aufmerksamkeit auf sich zieht und alle gleichermaßen anspricht. Vom einfachen Video bis zur interaktiven, mit Computergrafik ergänzten multimedialen Präsentation wird die Botschaft audiovisuell vermittelt: über Bilder, Worte und Klänge. So kann auch die besondere Atmosphäre und die Lebensfreude, die mit Wein und Weinbau verbunden sind, in Wohnzimmer, Konferenzräume und Messehallen transportiert werden.

Doch vorher steht Pilar Serrano Celma, Creative Director bei Visions 2Real Media Management mit ihrem Team inmitten der Weinberge. Modernste Kameratechnik nimmt die jedem Winzer so vertrauten Bilder auf. Diese werden dann - professionell in Szene gesetzt - über das weltweite Datennetz jedem zugänglich gemacht.

Weinbau ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region, deshalb muss dafür gesorgt werden, dass das Interesse am Wein noch steigt. Um das zu erreichen, sind sehr unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen: Endverbraucher und Großhändler z. B. genauso wie Touristen und Reiseveranstalter. Ein Film weckt Emotionen und Klangerlebnisse wie kein anderes Medium. Bewegte Bilder von Weingütern, Weinbau und Weingenuss gekoppelt mit Lifestyle und Lebensart sprechen alle an.

Kontakt:
VISIONS 2REAL Media Management
Pilar Serrano Celma
info@visions2real.com
www.visions2real.com